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Vorweihnachtliches Konzert zugunsten der Stiftung Lebenshilfe

(Foto: Björn Othlinghaus)
Am Konzert zugunsten der Stiftung Lebenshilfe wirkte unter anderem das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Lüdenscheid mit. (Foto: Björn Othlinghaus)

Das 33. Vorweihnachtliche Konzert zugunsten der Stiftung der Lebenshilfe Lüdenscheid war geprägt vom Gedenken an den kürzlich verstorbenen, langjährigen Vorsitzenden der Lebenshilfe sowie sowie der Stiftung Lebenshilfe, Friedrich-Wilhelm Linden. Linden habe viel für die Inklusion in Lüdenscheid getan, erklärte der Vorsitzende im Aufsichtsrat des Vereins Lebenshilfe Lüdenscheid, Dr. Wolfgang Schröder, der das Konzert dem Andenken Lindens widmete.

Darüber hinaus dankte er dem Organisator, Regisseur und Programmgestalter der Veranstaltung, Klaus Tiedge, sowie Heiko Hohage und seinem Aufbau-Team. Das Konzert war nicht nur ein musikalischer, sondern auch ein visueller Genuss, denn die Ton- und Lichttechnik, für die wieder Christian Gnatowski verantwortlich zeichnete, war exzellent.

Sängerin Julia Waedt interpretierte den Song "I Dreamed A Dream" aus "Les Miserables". (Foto: Björn Othlinghaus)

Sängerin Julia Waedt interpretierte den Song „I Dreamed A Dream“ aus „Les Miserables“. (Foto: Björn Othlinghaus)

Einleitend standen das Jugendsinfonieorchester und der Jugendchor der Musikschule sowie das Lüdenscheider Kammerorchester unter der Gesamtleitung von Karin Zabel mit über 70 Musikern und Sängern auf der Bühne, wobei Moderator Thomas Gnatowski als Opener die Ouvertüre zu „Die Entführung aus dem Serail“ von Mozart ankündigen konnte. Danach kam der Chor (Leitung: Franziska Förster) dazu und brachte klangstark mit den Musikern „Panis Angelicus“ von Cesar Franck sowie drei feierliche Stücke von John Rutter zu Gehör. Der Medardus-Chor (Leitung: Chordirektorin Maidi Langebartels) gab mit vier Liedern eine Kostprobe seines Könnens, darunter das Stück „Engel s(w)ingen leise“.

Die Peitsche knallte bei der „Petersburger Schlittenfahrt“

In Begleitung der Organistin Alfia Möllmann trat der Kinder- und Jugendchor sowie das Ensemble „El burro“ der Musikschule „grenzenlos“ auf. Überzeugend sangen sie Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ sowie den „Abendsegen“.

Die Lüdenscheider Schützenhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. (Foto: Björn Othlinghaus)

Die Lüdenscheider Schützenhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. (Foto: Björn Othlinghaus)

Mit dem einfühlsamen Gesangssolo „I dreamed a dream“ aus „Les Miserables“ begeisterte Julia Waedt. Der Lüdenscheider Männerchor erfreute unter der Leitung von Stefan Scheidtweiler nicht nur mit einer deutschsprachigen Fassung des Liedes „Jingle Bells“, sondern gab auch das feierliche „Lasst uns lauschen, heilige Engel“ zum Besten. Ein opulentes Finale servierte der Musikzug des Versetaler Schützenvereins (Leitung: Matthias Lipski).

Im Potpourri „In heil’ger Nacht“ waren nahezu alle beliebten Weihnachtslieder enthalten, „O du fröhliche“ schloss sich direkt an. Peitschenknallen war bei der „Petersburger Schlittenfahrt“ zu hören, die einen opulenten Schlusspunkt setzte. Zum Gelingen des Konzertes haben wieder zahlreiche Institutionen uneigennützig beigetragen, namentlich der Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid, die Lüdenscheider Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, Tommy Entertainment Eventservice, das Stern-Center, das Reisebüro Kattwinkel, das Musikhaus Auth, die Sparkasse Lüdenscheid, die Werbeagentur Stefan Masloff, die Firma Kleinhuis, die Damen der 5. Kompanie der Lüdenscheider Schützengesellschaft, die Lüdenscheider Nachrichten, der Lüdenscheider Bote, das Nachtflug-Magazin sowie Schützenhallen-Pächter Felice Bucci und Gattin.

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

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