Bühne, Lesung
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Alte Liebe – Szenische Rezitation mit Rudolf Sparing und Ruth Schimanski

(Foto: Björn Othlinghaus)
Dagmar Plümer (Leiterin Stadtbücherei Lüdenscheid), Rudolf Sparing, Ruth Schimanski, Sabine Rigas-Gülde (Lions-Club Lüdenscheid Minerva) und Britta Kunkel (Präsidentin Lions-Club Lüdenscheid Minerva). (Foto: Björn Othlinghaus)

Im Jahre 2009 veröffentlichten Elke Heidenreich und ihr Ehemann Bernd Schröder den zweistimmigen Roman „Alte Liebe“, der sich um die beiden Senioren Lore und Harry und deren Leben und Befindlichkeiten nach 40 Jahren Ehe dreht.

Rudolf Sparing, Dramaturg und ehemaliger Leiter des Lüdenscheider Kulturhauses, hat den Roman in eine szenische Rezitation umgearbeitet, die er selbst gemeinsam mit Ruth Schimanski aus dem Ensemble K am 13. und 20. April jeweils ab 19.30 Uhr im Saal der Stadtbücherei in Lüdenscheid vortragen wird (Einlass für beide Veranstaltungen ist 19 Uhr). „Die Autoren haben ihren Roman zur Überarbeitung für die Bühne freigegeben, und ich habe das Werk, das ja neben den Dialogen auch beschreibende Passagen enthält, in einen reinen Dialog umgeschrieben“, erklärt dazu Rudolf Sparing. Während der erste Rezitationsabend bereits ausverkauft ist, sind für den 20. April noch Karten zu haben. Im Preis von 15 Euro pro Person ist ein reichhaltiges Fingerfood-Buffet in der Pause enthalten, Karten sind ab sofort im Ticket-Shop der Lüdenscheider Nachrichten, in der Stadtbücherei sowie in der Engel-Apotheke, Knapper Straße 20, erhältlich. Sämtliche Erlöse der beiden in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Lüdenscheid Minerva realisierten Veranstaltungen kommen der Kinderbücherei zugute, wo Bücherei-Leiterin Dagmar Plümer neue, kindgerechte Möbel anschaffen möchte. Aus diesem Grund stellten alle Beteiligten, im Einzelnen die beiden Akteure Rudolf Sparing und Ruth Schimanski, Büchereileiterin Dagmar Plümer sowie Sabine Rigas-Gülde und Britta Kunkel vom Lions-Club Lüdenscheid Minerva die Produktion noch einmal vor. Da das Interesse an der Aufführung sehr groß ist, sind fünf weitere Rezitationsabende in der Zeit von Ende September bis Ende November geplant, und zwar in Halver, Herscheid, bei den Freimaurern in Lüdenscheid, beim Lüdenscheider Stadtfrauenverband sowie beim Förderverein der Suchtkrankenberatung.

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

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