Märkischer Kreis, Regionales
Schreibe einen Kommentar

Workshop und Konzert mit Equa Two am Freitag, 15. Februar 2019

(Foto: Björn Othlinghaus)
Sönne Siebenschuh (Gute Stube, sitzend), Christian Gras (Gute Stube), Hauke Löber alias Equa Two (sitzend) und Iris Kannenberg (Mitglied im Eventteam der überkonfessionellen Einrichtung, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media). (Foto: Björn Othlinghaus)

Wäre es nicht cool, einmal einen eigenen Song zu schreiben? Oder ein selbst geschriebenes Gedicht in einen Song umzuwandeln?

Einen Text zu einer Melodie zu verfassen, die einem bereits im Kopf herumspukt? Oder bei einem professionellen Musiker nachzufragen, ob der längst geschriebene Song denn nun wirklich gut ist und was daran vielleicht noch verbessert werden könnte? All diese Möglichkeiten bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 13 Jahren ein Workshop, der am Freitag, 15. Februar, ab 16 Uhr in der Guten Stube, Werdohler Straße 11, stattfindet. Hinter dem Angebot, das am Dienstag vor Ort angekündigt und präsentiert wurde, steht der Musiker Equa Two, wobei sich hinter diesem Künstlernamen wiederum der Lüdenscheider Hauke Löber verbirgt. Außerdem werden beim Workshop Matt Hochstein (Schlagzeug)
und Hannes Hüttemann (Gitarre), ebenfalls Profi-Musiker, mit von der
Partie sein. Hauke, Matt und Hannes ist es wichtig, den Workshop, der
etwa zwei Stunden dauern wird, locker, entspannt und ohne jeden Zwang
durchzuführen und sich danach zu richten, was die Teilnehmer
bezüglich Musik und Songwriting interessiert.

Einige der Organisatoren von Workshop und Konzert. (Foto: Björn Othlinghaus)

Einige der Organisatoren von Workshop und Konzert. (Foto: Björn Othlinghaus)

„Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man offen für Musik ist und Spaß daran hat“, meint Hauke. Musikalische Vorkenntnisse braucht kein Teilnehmer, aber natürlich kann jeder, der bereits Erfahrungen als Musiker gesammelt hat, diese auch zum Wohle aller in
den Workshop einbringen. Obwohl Hauke, Matt und Hannes auch eigene Instrumente beim Workshop zur Verfügung stellen, sind die Teilnehmer eingeladen, das eigene Instrument mitzubringen, wenn denn eines vorhanden ist und dieses ohne Probleme transportiert werden kann. „Dabei würden wir uns ganz besonders über außergewöhnliche Instrumente freuen, da wir zum Beispiel eine Gitarre selbst
dabeihaben werden“, erklärt Hauke. Obwohl der Musikact Equa Two,
der im Anschluss an den Workshop auch noch ab 20.30 Uhr ein
abendfüllendes Konzert in der Guten Stube geben wird, bei dem wenn
möglich und gewünscht auch Workshopergebnisse mit einfließen
können, überwiegend die Genres Hip Hop, Pop und Reggae abdeckt,
richtet sich der Workshop ganz nach den musikalischen Interessen der
Teilnehmer. „Wir sind für alle Musikrichtungen offen“,
versichert Hauke. Über möglichst viele Teilnehmer beim Workshop und
beim Konzert freuen sich unter anderem auch Sönne Siebenschuh und
Christian Gras von der Guten Stube sowie Iris Kannenberg als Mitglied
im Eventteam der überkonfessionellen Einrichtung. Anmeldungen (über
www.gutestube-luedenscheid.de oder www.facebook.de/gutestubeluedenscheid)
sind erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig – Interessenten
können gerne auch unangemeldet beim Workshop vorbeischauen. Der
Unkostenbeitrag, der direkt vor Ort gezahlt wird, beträgt 10 Euro,
wobei Knabbereien und Getränke im Preis enthalten sind. Der Eintritt
zum Konzert ab 20.30 Uhr ist frei. Weitere Infos (auch allgemein zur
Guten Stube) unter www.gutestube-luedenscheid.de.

Kategorie: Märkischer Kreis, Regionales

von

In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.