Dagewesen, Musik
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Clearwater Revival spielten die CCR-Klassiker in gewohnter Qualität

(Foto: Björn Othlinghaus)
Kaum zu glauben, dass Sänger Joe Mizzi am Freitag, 19. Januar 2018, als Ozzy Osbourne bei Dahlmann zu sehen sein wird. (Foto: Björn Othlinghaus).

Ein echter Tribute-Klassiker erwartete die Gäste am Freitag, 29. Dezember 2017, im Saal der Gaststätte Dahlmann in Lüdenscheid.

Die Formation Clearwater Revival hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Werke der Rock- und Country-Legenden von Creedence Clearwater Revival (CCR) sowie ihres Masterminds John Fogerty zu interpretieren, der neben seinen Aktivitäten mit der Band auch noch zahlreiche Solo-Alben und damit zusätzliches Material für die Tribute-Combo veröffentlichte.

Gitarrist Guido Pyka. (Foto: Björn Othlinghaus)

Gitarrist Guido Pyka. (Foto: Björn Othlinghaus)

Clearwater Revival sind längst Stammgäste bei Dahlmann und bestehen neben dem maltesischen Frontmann Joe Mizzi aus Robin Stone (Gitarre, Gesang), Guido Pyka (Gitarre, Gesang) sowie Andreas Kuhlmann (Bass, Gesang). Am Schlagzeug nimmt normalerweise Andreas Kurth Platz, der jedoch diesmal durch Hubert Hering vertreten wurde. Bei dem Konzert mit freiem Eintritt handelte es sich um ein Dankeschön des Dahlmann-Teams unter der Leitung von Christiana „Nanni“ Lange und Jürgen Wigginghaus für alle treuen Gäste des Event-Lokals. Wohl auch aufgrund des mäßigen Wetters hätte der Dahlmann-Saal noch einige Gäste mehr aufnehmen können – dennoch präsentierten sich die CCR-Fans gut gelaunt und freuten sich über dargebotene Live-Musik. Clearwater Revival servierten wie gewohnt alle großen CCR- und Fogerty-Hits, die sie authentisch und schnörkellos darboten. Angefangen mit dem Opener „Born On The Bayou“ setzten sie das erste Set mit „Green River“ und „Down On The Corner“ fort.

Auch Robin Stone (links), sonst eher als Sänger auf die Werke von Rod Stewart und Chris Norman (Smokie) spezialisiert, war an diesem Abend mit seiner Gitarre dabei. (Foto: Björn Othlinghaus)

Auch Robin Stone (links), sonst eher als Sänger auf die Werke von Rod Stewart und Chris Norman (Smokie) spezialisiert, war an diesem Abend mit seiner Gitarre dabei. (Foto: Björn Othlinghaus)

„Wir können beides: Country und Western“ versicherten die Musiker augenzwinkernd und spielten zum Beweis den Country-Klassiker „Jambalaya“. „Bad Moon Rising“ folgte der Hinweis auf eine Live-CD von Clearwater-Revival, die im neuen Jahr erscheinen wird. Im Laufe des zweiten Sets begeisterte Gitarrist Guido Pyka bei „Suzi Q“ mit einem perfekten Gitarren-Solo, bei dem er das Instrument während des Spiels hinter dem Kopf hielt. Bewegend wurde es schließlich bei der Ballade „Long As I Can See The Light“, die Sänger Joe Mizzi seinem Vater widmete, der am Veranstaltungstag vor sieben Jahren verstarb.

Im Eventlokal Dahlmann gehören die Musiker von Clearwater Revival bereits zur Stammbelegschaft. (Foto: Björn Othlinghaus)

Im Eventlokal Dahlmann gehören die Musiker von Clearwater Revival bereits zur Stammbelegschaft. (Foto: Björn Othlinghaus)

Immer wieder hörenswert ist zudem die schwungvolle Interpretation von „Cotton Fields“, einem klassischen Country-Song, den CCR in ihr Album „Willy And The Poor Boys“ aufnahmen und seither immer wieder gern interpretierten. Am Freitag, 19. Januar 2018, kommen in der Gaststätte Dahlmann die Black-Sabbath-Fans auf ihre Kosten. Ab 21 Uhr können sie die Tribute-Band Sabbra Cadabra bewundern – mit Clearwater-Revival-Frontmann Joe Mizzi als Ozzy Osbourne! Man darf gespannt sein! Tickets sind ab sofort zum VVK-Preis von 12 Euro zzgl. Gebühr (AK 15 Euro) im LN-Ticketshop in Lüdenscheid, beim Süderländer Tageblatt (Plettenberg), beim Süderländer Volksfreund (Werdohl), beim Altenaer Kreisblatt (Altena), bei der Meinerzhagener Zeitung (Meinerzhagen) sowie über info@gaststaette-dahlmann.de und in der Gaststätte Dahlmann erhältlich. Weitere Infos: www.gaststaette-dahlmann.de.

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Kategorie: Dagewesen, Musik

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

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