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John Porno Band und Freunde beim Open-Air-Sommer 2015

(Foto: Björn Othlinghaus)
Die John Porno Band tritt im Rahmen des Open-Air-Sommers auf. (Foto: Björn Othlinghaus)

Die John Porno Band ist ein Projekt ganz unterschiedlicher Musiker aus Lüdenscheid und Altena, deren Konzerte mit einer umfangreichen Palette an Cover-Songs sich längst zu echten Höhepunkten der heimischen Musikszene entwickelt haben.

Die Formation, die immer wieder mit einer umfangreichen, wechselnden Besetzung auftritt, wird als nächstes im Rahmen des Lüdenscheider Open Air Sommers am Samstag, 8. August, auf dem Gelände der Schützenhalle zu sehen und zu hören sein. Neben Markus Hartkopf (Gitarre, Gesang), Daniel Hartkopf (Schlagzeug, Gesang), Erkan Besirlioglu (Gitarre, Gesang), Andreas Theil (Keyboard) und Ivo Rissone (Bass, Gesang), die der Kern-Besetzung der Band angehören, stehen diesmal noch die Sänger Susanne Redding, Angelo Della Fera und Richard Hagel auf der Bühne, die alle bereits durch ihre Mitwirkung in anderen populären heimischen Formationen bekannt sind.

Einer der Gastmusiker beim Konzert am 8. August 2015 ist Richard Hagel, Frontmann der PeeWee Bluesgang. (Foto: Björn Othlinghaus)

Einer der Gastmusiker beim Konzert am 8. August 2015 ist Richard Hagel, Frontmann der PeeWee Bluesgang. (Foto: Björn Othlinghaus)

So kennen Musikfreunde zum Beispiel Richard Hagel als Frontmann der Blues-Rock-Combo PeeWee Bluesgang. Angelo Della Fera wird dagegen insbesondere für die „italienischen Momente“ im Programm der John-Porno-Band zuständig sein, die bisher weitgehend gefehlt haben, und interpretiert unter anderem Songs von Eros Ramazotti und Zucchero. Ebenfalls neu dabei: Gitarrist Dirk Gentz. Wie gewohnt wird die Band mit einem abwechslungsreichen Stilmix aus Rock- und Popmusik der letzten 40 Jahre überzeugen und für Stimmung sorgen. Dabei begeistert sie Freunde englisch- und deutschsprachiger Musik gleichermaßen, denn AC/DC und ZZ Top sind den Musikern ebenso wenig fremd wie Westernhagen und Lindenberg.

Sängerin Susanne Redding bei den Bandproben. (Foto: Björn Othlinghaus)

Sängerin Susanne Redding bei den Bandproben. (Foto: Björn Othlinghaus)

Wie bei nahezu jedem Konzert werden auch wieder zahlreiche neue Songs auf der Setliste zu finden sein, die aber eine Überraschung bleiben sollen. Geprobt wird derzeit bereits intensiv in den ehemaligen Räumen der Berg-Chemie an der Altenaer Straße, wo die Band ihren Proberaum hat. „Auf der Bühne machen wir immer sehr viel spontan“, verspricht Markus Hartkopf. So wird es voraussichtlich einen gemeinsamen Auftritt mit „Radionative“ geben, denen John-Porno-Mitglied Erkan Besirlioglu ebenfalls angehört und die darüber hinaus am 8. August im Vorprogramm zu sehen sein werden. Ferner sorgt vor dem Auftritt Hauptacts der Musiker Klaus Bald für authentische Udo-Lindenberg-Cover, und Uli Kuhn verspricht „Music Painting“. „Was das genau ist möchten wir im Vorfeld nicht verraten, denn das muss man einfach live gesehen haben“, erklärt Markus Hartkopf.

Daniel Hartkopf gibt den Rhythmus vor. (Foto: Björn Othlinghaus)

Daniel Hartkopf gibt den Rhythmus vor. (Foto: Björn Othlinghaus)

Einlass ist an diesem Abend um 16 Uhr, das Vorprogramm startet um 17 Uhr. Tickets sind 14 Tage vor der Veranstaltung im Vorverkauf für 7 Euro (AK 9 Euro) im LN-Ticket-Shop, in den Geschäftsstellen des Märkischen Zeitungsverlages in Altena, Werdohl und Meinerzhagen, bei Burger King in Lüdenscheid sowie in der Gaststätte Dahlmann erhältlich.

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Kategorie: Dagewesen, Märkischer Kreis, Musik, Nachgefragt, Regionales

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

1 Kommentare

  1. Patrick Port sagt

    Interessant.Würde ich gern mal live hören, auch das Lindenberg-Cover.
    Falls es in Zukunft Auftritte in der Umgebung Düsseldorf /Köln gibt wäre für Termine dankbar.

    Mfg P.Port

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