Märkischer Kreis, Regionales
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Marriage-Week: „Ein Abend voller Liebeslieder“

(Foto: Björn Othlinghaus)
Julia Späinghaus war an diesem Abend eine der Sängerinnen. (Foto: Björn Othlinghaus)

Die „Marriage-Week“, eine Woche für Ehepaare mit verschiedenen Veranstaltungen von Kirchengemeinden in Lüdenscheid, Kierspe, Schalksmühle und Halver, die noch bis einschließlich Sonntag, 15. Februar 2015 andauert, begann mit der Musikveranstaltung „Ein Abend voller Liebeslieder“ in der Freien Evangelischen Gemeinde Lüdenscheid in der Börsenstraße.

„Das Kaminfeuer erlischt, wenn man nicht regelmäßig Holz nachlegt“, erklärte Moderatorin Monika Ryl. An diesem Abend hatten die anwesenden Paare reichlich Gelegenheit, die Liebe neu zu befeuern und in gemütlichem Ambiente mit liebevoller Dekoration, kleinen Snacks und einem Getränk gemeinsam gute Musik zu genießen.

Pianist Olaf Westmeier konzipierte das Musikprogramm. (Foto: Björn Othlinghaus)

Pianist Olaf Westmeier konzipierte das Musikprogramm. (Foto: Björn Othlinghaus)

Neben dem Pianisten Olaf Westmeier, der das musikalische Programm auf die Beine gestellt hatte, standen zahlreiche Künstler auf der Bühne, die den Paaren einen romantischen Abend bescherten. So begeisterten Julia Späinghaus, Claudia Walter, Petra Stieb, Kristin Roeder, Debora Ryl und Lena Peters als Sängerinnen mit tollen Stimmen, wobei Lena Peters auch mit der Querflöte und an der Akustikgitarre und Kristin Roeder am Klavier überzeugten. Als Instrumentalisten begleiteten neben Olaf Westmeier (Klavier) Florian Berto (Schlagzeug) und Birte Lindstaedt (Violine) den Abend.

Viele beeindruckende Soli und Duette

Die Liebeslieder im Programm, die sich die anwesenden Paare zum Teil auch im Vorfeld gewünscht hatten, waren weitgehend bekannt, so dass sicher die Chance groß war, dass das eine oder andere Paar auch ohne Wunschtitel Erinnerungen mit den Stücken verknüpfte.

Die Duettpartnerinnen Kristin Roeder und Julia Späinghaus. (Foto: Björn Othlinghaus)

Die Duettpartnerinnen Kristin Roeder und Julia Späinghaus. (Foto: Björn Othlinghaus)

Im Anschluss an ein Klavier-Intro mit dem Song „My Heart Will Go On“ aus dem Film „Titanic“, das später auch noch einmal von Birte Lindstaedt an der Violine interpretiert wurde, fesselte zunächst Kristin Roeder als Sängerin mit ihrer emotionalen Version des Elton-John-Klassikers aus „König der Löwen“, „Can You Feel The Love Tonight“ sowie dem Song „You Raise Me Up“ von Westlife. Sie begleitete sich später auch noch bei einem weiteren Lied am Piano und sang mit Julia Späinghaus im Rahmen mehrerer Auftritte im Duett, zum Beispiel bei dem Bill-Withers-Hit „Lean On Me“. Zu den zahlreichen Höhepunkten des Konzertes gehörten darüber hinaus die stimmgewaltigen Gesangssoli von Julia Späinghaus bei Shania Twains „Forever And For Always“ sowie dem feierlichen Gospel „Amazing Grace“.

Der Abend bot die Möglichkeit, sich für zwei Stunden bei guter Musik einmal ganz in Ruhe um seinen Partner zu kümmern. (Foto: Björn Othlinghaus)

Der Abend bot die Möglichkeit, sich für zwei Stunden bei guter Musik einmal ganz in Ruhe um seinen Partner zu kümmern. (Foto: Björn Othlinghaus)

Doch nicht nur die Künstler auf der Bühne waren an diesem Abend aktiv. Auch die Paare wurden dazu eingeladen, sich im Rahmen von „Kniegesprächen“ einmal gegenüber zu setzen und sich fünf Minuten lang ganz aufeinander zu konzentrieren. Auf diese Weise wurde der gelungene Abend für viele der anwesenden Paare zu einem besonderen Erlebnis. Weitere Infos: www.marriageweek.de.

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Kategorie: Märkischer Kreis, Regionales

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

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