Ostfriesland-Impressionen, Regionales
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Postcards from Greetsieler Hafen

(Foto: Björn Othlinghaus)
Kutterfans geht im Greetsieler Hafen das Herz auf. (Foto: Björn Othlinghaus)

Für alle, denen die Schwarz-Weiß-Aufnahmen im vorherigen Beitrag zu düster sind, hier noch eine kleine Auswahl an Farbfotos des Greetsieler Hafens, der noch heute über die größte Kutterflotte Ostfrieslands mit rund 30 Schiffen verfügt.

Vor allem die allseits präsenten knalligen Farben machen bei sonnigem Wetter den Reiz des Ortes aus. Aber auch die zahlreichen historischen Bürgerhäuser, die zu einem großen Teil noch aus dem 18. Jahrhundert stammen und insbesondere in der Sielstraße erhalten sind und liebevoll restauriert wurden, machen den Greetsieler Hafen zum authentischsten Fischereihafen Ostfrieslands.

Zahlreiche Touristen haben es sich an der oberen Hafenmauer gemütlich gemacht und genießen die Frühlingssonne. (Foto: Björn Othlinghaus)

Zahlreiche Touristen haben es sich an der oberen Hafenmauer gemütlich gemacht und genießen die Frühlingssonne. (Foto: Björn Othlinghaus)

Durch eine Schleuse an der Leyhörn, die in den 90er Jahren errichtet wurde, ist der Hafen gezeitenunabhändig geworden und kann somit bei Ebbe und Flut von den Schiffen angesteuert werden. Neben der Kutterflotte machen im Greetsieler Hafen auch zahlreiche Ausflugsschiffe fest – Fahrten zu einigen der Ostfriesischen Inseln sind nicht nur von Norddeich aus möglich, sondern starten längst auch in Greetsiel. Fotografen müssen sich bei sonnigem Wetter nicht besonders anstrengen, um gute Fotos vom Greetsieler Hafen zu schießen, vorausgesetzt natürlich, die Kutterflotte liegt dort vor Anker. Grundsätzlich ist es auch bei den Farbaufnahmen ratsam, leicht abzublenden, damit die Farben knackig zur Geltung kommen.

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Kategorie: Ostfriesland-Impressionen, Regionales

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In einer Ramsch-Kiste mit Taschenbüchern wurde ich, gerade mal 10 Jahre alt, fündig. Das – wie ich im Nachhinein feststellte – inkompetenteste Film-Nachschlagewerk dieser Erde, „Das Lexikon des Science-Fiction-Films“ von Roland M. Hahn, weckte mein Interesse für bewegte Bilder. Ich „zerlas“ es völlig (und auch seine nicht weniger missratenen Nachfolger über die Genres „Fantasy“ und „Horror“). Echtes Interesse für die Pop- und Rockmusik kam dagegen erst Jahre später – mit der ersten eigenen kleinen Hifi-Anlage und der CD „The Road to Hell“ von Chris Rea.

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